2012年3月13日星期二

Ostermarkt: Ansturm auf das Dorfgemeinschaftshaus

Post by (schmuck) Mar 2012
BERMATINGEN / sto Im kommenden Jahr wird der Ostermarkt 20 Jahre alt. Er ist ein beliebtes Ziel für einen Sonntagsausflug vier Wochen vor Ostern. Organisiert wird er vom Kulturkessel. Da das Wetter für einen Sonntagsspaziergang nicht gerade einladend war, sind um 14 Uhr bereits 500 Gäste im Bermatinger Dorfgemeinschaftshaus gezählt worden. „Das können schon noch 1000 werden“, sagte Evelyn Berger, die für den Verein „Down-Syndrom Bodenseekreis“ an der Kasse saß. Der Verein bekommt die Eintrittsgelder vom Kulturkessel zugesprochen. Der moderate Eintritt beträgt lediglich 50 Cent. Dies wird schon seit Jahren bei den beiden Märkten so gehandhabt, die der Kulturkessel im Jahr organisiert. So zeigt der Kulturkessel neben seinem kulturellen Angebot auch seine soziale Ader. Das mit 70 Kuchen bestückte Kuchenbüffet ist zur Mittagszeit schon gut halbiert worden. Einige Leute seien zum Mittagessen gekommen, „und erfahrungsgemäß kommen so gegen 14 Uhr immer wieder Kunden, die sich für die heimische Kaffeetafel eindecken“, sagte Andrea Kunemann, die den Ostermarkt federführend organisiert. So auch Patrozia Kurz: „Ich laufe einmal durch den Markt und schau ob ich noch etwas finde“, sagt sie. Sie hat sich bereits ein paar Stückchen Kuchen zur Seite hat legen lassen, um sie nach ihrem Rundgang mit nach Hause zu nehmen.schmuck online shop 

Unter den Ausstellern sind viele Stammkunden. Es gibt jedoch immer wieder auch einzelne Wechsel. So ist in diesem Jahr erstmals ein Stand mit Näharbeiten vertreten. Schmuck, Osterdekoration und -accessoires und alles rund um den Osterhasen und das Osterfest werden auf dem Markt angeboten. Für die Gäste haben die Mitglieder des Vereins die Tische mit Ostereiern und Schokohasen dekoriert. Am Nachmittag war von dieser Dekoration nichts mehr übrig. Mit 20 Mitgliedern war der Kulturkessel für Auf- und Abbau sowie die Bewirtung der Gäste im Einsatz.

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2012年3月12日星期一

Douglas: Börsenrückzug stehe unmittelbar bevor

Post by (schmuck) Mar 2012
In die Zukunft des deutschen Einhandelskonzerns Douglas Holding AG könnte in den nächsten Tagen mächtig Bewegung kommen. Finanzkreisen zufolge sei für Mittwoch eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung einberufen worden, auf der unter anderem der Abschied des MDax-Unternehmens von der Börse vorbereitet werden solle.
Wie aus einem Zeitungsbericht hervorgeht, wollen Firmensenior Jörn Kreke und sein Sohn Henning den Hagener Konzern, der in den Branchen Parfümerie, Buchhandel, Schmuck, Mode und Süßwaren tätig ist, wieder weg von der Börse und zurück in die Hände der Familie Kreke führen. Seit Monaten verhandele deshalb Vorstandschef Henning Kreke mit Finanzinvestoren wie Apax Partners und BC Partners. Darüber hinaus solle Douglas auf lange Sicht auf sein Kerngeschäft mit Parfüm, dem umsatzträchtigsten Bereich, und Schmuck zurechtgestutzt werden. Allerdings seien die Pläne für den Verkauf der Buchhandelssparte Thalia, die mit der Konkurrenz von Online-Händlern wie Amazon zu kämpfen habe, vom Tisch. Derzeit arbeite die Unternehmensberatung McKinsey an Ideen für ein neues Konzept.schmuck online shop 

Großer Unbekannter beim angestrebten Börsenrückzug ist aber Erwin Müller, Inhaber der gleichnamigen Drogeriemarktkette. Der gelernte Friseur erwirbt seit Ende 2009 Anteile an Douglas, kontrolliert bereits über zehn Prozent und habe außerdem indirekten Zugriff auf weitere 15,55 Prozent. Mit diesem Anteil hätte Müller eine Sperrminorität. Er könnte alle Entscheidungen der Hauptversammlung, die einer 75-prozentigen Mehrheit bedürfen, torpedieren. Die Familie Kreke hält selbst 12,6 Prozent an Douglas. Größter Aktionär ist die Oetker-Gruppe mit 25,8 Prozent.
Die Aktie von Douglas gewinnt aktuell knapp drei Prozent hinzu und notiert bei 36,28 Euro.
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2012年3月10日星期六

Kreative Frauen präsentierten am Weltfrauentag ihre Kunst

Post by (schmuck) Mar 2012
Veronika Matt, Andrea Wetzel, Iris Niederer, Ingrid Müller-Sauter und Eva Marion Schulz, von links.Veronika Matt, Andrea Wetzel, Iris Niederer, Ingrid Müller-Sauter und Eva Marion Schulz, von links. - © Schallert
Hörbranz. Frauenpower anlässlich des Weltfrauentages im Atelier für Floristik im Hörbranzer Ortszentrum. Gemeinsam luden Veronika Matt, Andrea Wetzel, Iris Niederer, Ingrid Müller-Sauter, Eva Marion Schulz und Kerstin Gander zu einer Kunstausstellung ins dekorativ gestaltete Blumengeschäft.
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Hörbranz. Frauenpower anlässlich des Weltfrauentages im Atelier für Floristik im Hörbranzer Ortszentrum. Gemeinsam luden Veronika Matt, Andrea Wetzel, Iris Niederer, Ingrid Müller-Sauter, Eva Marion Schulz und Kerstin Gander zu einer Kunstausstellung ins dekorativ gestaltete Blumengeschäft.
Frühlingshafte Blumengestecke, geometrische Bildkunstwerke und bildhafte Darstellungen von bunten Gesichtern aus aller Welt, freche Tonwerke, verspielte Figuren, Kunst- und Wohnobjekte aus Metall sowie Draht-, Schmuck- und Steinkreationen der überaus kreativen Künstlerinnen schmückten die Räumlichkeiten und begeisterten die zahlreichen Besucher. Dass es jedoch nicht ganz ohne Männer geht, unterstrichen Erich Sohler mit Holzdekorationen und Helmut Winkler mit erlesenen Kostproben aus seiner Weinremise in Hörbranz.
Die Frauenquote an diesem Abend war natürlich entsprechend hoch. Unter den Gästen sah man unter anderem Barbara Stanzel, Helene Baumgärtner, Hildegard Erath, Silvia Schwendinger mit ihren Söhnen Philipp und Maximilian, Karin Sommer, Gabriele Moosbrugger, Claudia Pfanner, Brigitte Lins, Patricia Meier, Sandra Fenkart, Maria Linder, Monika Kamekar, Ramona Rall, Elke Spiegel oder Elisabeth Hagen. Doch mit Otto Haag, Günther Baumgärtner, Helmut Thaler, Christoph Matt, Carsten Deak, Franz Wirth, Kurt Gander, Edwin Moritsch, Reinhard Koller oder Gunther Schwendinger genossen auch ein paar Männer die gemütliche Atmosphäre unter Frauen inmitten interessanter und vielfach außergewöhnlicher Werkstücke.


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2012年3月9日星期五

POL-DN: Einbrüche im Nord- und Südkreis

Post by (schmuck) Mar 2012
Kreis Düren (ots) - Durch Fenster und Türen gelangten Einbrecher wieder in einige Domizile, aus denen sie Wertsachen mitnahmen.
Zwischen Mittwochmorgen und Donnerstagabend nutzten Unbekannte die Abwesenheit von Jülicher Hausbesitzern in der Straße "Sternschanze" zum Einbruch. Offenbar waren die Täter über einen kleinen Zaun an die Rückseite des freistehenden Einfamilienhauses gelangt und hatten dort ein Fenster aufgehebelt. Nach einem ersten Überblick wurden Bargeld und Schmuck, aber auch eine Lederjacke und Schlüssel entwendet.schmuck online shop 

Im Verlauf des Donnerstag wurde im Jülicher Stadtteil Kirchberg in der Straße "Im Gäßchen" an einem Haus die rückwärtige Wintergartentür gewaltsam geöffnet. Ob außer zwei Goldringen weiteres gestohlen wurde, stand bis zum Abschluss der Tatortaufnahme noch nicht ganz fest.
Auch in Titz war zwischen Donnerstagmorgen und dem späten Nachmittag eine hintere Terrassentür von den Einbrechern angegangen worden. Ebenso wie an den anderen Tatorten, hatten die Diebe in der "Von-Kleist-Straße" das Inventar schnell, aber gründlich durchsucht. Es muss noch ermittelt werden, welche Gegenstände konkret von den Tätern mitgenommen wurden.
Nicht verschont von Einbruchdiebstahl blieb am Donnerstag auch ein Haus im Vettweißer Ortsteil Disternich im Weilerweg. Zwischen 06:00 Uhr und 17:10 Uhr waren Unbekannte zunächst am Widerstand der Terrassentür gescheitert. Jedoch nahmen sie sich die Zeit und durchschlugen das Glas, so dass sie den nicht zusätzlich gesicherten Hebel umlegen konnten. Es fehlen die "Klassiker" Schmuck und Bargeld.
Die Polizei hat an allen Tatorten nach Spuren gesucht. Die Auswertung dauert derzeit an. Sachdienliche Hinweise auf verdächtige Beobachtungen von Personen oder Fahrzeugen erbittet die Polizei an die Einsatzleitstelle unter der Notrufnummer 110.

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2012年3月8日星期四

Wo Frauen viel bewegen

Post by (schmuck) Mar 2012
Eisenhüttenstadt (MOZ) Über Frauenquoten wird derzeit in der EU diskutiert. Zum heutigen Internationalen Frauentag ist das ein aktuelles Thema. Anders bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt. Mit 23 Prozent ist der Frauenanteil hoch und das Werk damit Spitze im Produktionsbereich des Konzerns.
  In ihrem Element: Esther Block kennt sich aus in der riesigen Produktionshalle des Kaltwalzwerkes. Dass die fertigen Coils tadellos ausgeliefert werden, dafür sorgen sie und ihre Kollegen in der Qualitätsstelle.© MOZ/GERRIT FREITAG
Der Raum hat eine hellgrüne Wand, auf zwei großzügigen Schreibtischen stehen Computer. Neben Familienfotos schmückt ein künstlicher Ficus das Büro von Esther Block. Die Sie trägt kurzes rotes Haar, dezenten Schmuck und einen Blaumann, kombiniert mit einem orangefarbenen T-Shirt. Auch Sicherheitsschuhe gehören zur Grundausstattung, denn Esther Block ist mit sechs Kolleginnen für die Endkontrolle im Kaltwalzwerk bei ArcelorMittal verantwortlich. Zum Team der Qualitätsstelle gehören auch zwei Ingenieure, einer davon ist ein Mann. "Im Kaltwalzwerk sind sehr viele Frauen beschäftigt - sowohl in den Büros als auch an den Anlagen", erklärt die 54-Jährige. Das sei für sie und ihre Kollegen normal, es war schon immer so. "Zu DDR-Zeiten lag der Frauenanteil im Unternehmen zeitweise bei 32 Prozent." Aktuell sind 23 Prozent der Beschäftigten weiblich, bestätigt Jürgen Schmidt, der Sprecher von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt. "Damit gehören wir unter den Produktionsstandorten innerhalb des weltweit agierenden Konzerns zur Spitze."
Die Büros der Qualitätsstelle sind an einem Ende der Produktionshalle untergebracht. Auch wenn sie heute einen Großteil ihrer Arbeitszeit vor dem Computer verbringt, so ist Esther Block auch in der Halle unterwegs. Mächtige Kräne bewegen sich an zwei Schienen unter dem Hallendach. Gabelstapler bahnen sich ihren Weg. Es riecht nach Lack und Zink, scheppert immer wieder. Sie kennt sich aus zwischen den riesigen Anlagen der Kunststoffbeschichtung und Verzinkung, denn seit 26 Jahren macht sie den Job. "Unsere Arbeit hat sich stark verändert. Früher waren wir direkt an den Anlagen und haben die Oberfläche des Materials vor Ort auf Unregelmäßigkeiten überprüft", sagt die Kontrolleurin. Heute ist die Produktion schneller, viele Parameter werden von Computern erfasst. Nur noch einige Mitarbeiter überwachen mit bloßem Auge die schier endlosen Metallbänder.schmuck online shop 
Ihre Ausbildung als Werkstoffprüferin hat Esther Block im Edelstahlwerk in Freital bei Dresden gemacht. Bald kam sie wieder zurück zum EKO. "In der Zeit als meine drei Kinder noch klein waren, habe ich als pflegerische Hilfskraft im EKO-Kindergarten gearbeitet." Danach folgte noch einige Zeit in der Geflügelwirtschaft. "Aber das hat mich nicht wirklich erfüllt", erinnert sich die 54-Jährige, die mittlerweile dreifache Großmutter ist. Der Schichtarbeit wegen hatte sie ausgesetzt, kehrte aber wieder zurück. "Ich liebe meine Arbeit." Wie schon zu DDR-Zeiten ist Esther Block Vertrauensfrau im Betrieb und kennt deshalb die Sorgen ihrer Kollegen.
Außerdem sitzt die Kontrolleurin im Betriebsrat. "Der Schichtbetrieb ist schwierig vor allem für Alleinerziehende", weiß sie. Das betrifft ebenso Männer wie Frauen. Man setzte sich in solchen Fällen mit den Vorgesetzten zusammen und suche gemeinsam nach Lösungen. "Manchmal hilft es schon, die Arbeitszeit ein wenig zu verschieben. Außerdem gibt es das Kinderhotel, wo man die Kleinen schon vor 6 Uhr früh hinbringen kann." Aber auch das Thema der Pflege von Angehörigen rücke immer mehr in den Mittelpunkt.
2008 wurde der Betrieb als familienfreundlich von der Hertie-Stiftung zertifiziert. "Wir wollen noch besser werden", sagt Esther Block. Es seien beispielsweise immer noch wenige Frauen in leitenden Positionen beschäftigt. "Wenn man sich selbst nicht bewegt, bewegt sich nichts."
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2012年3月7日星期三

Seniorin überfallen – Polizei warnt vor Gauner-Trio

Post by (schmuck) Mar 2012
Eine in Efringen-Kirchen wohnhaft Seniorin ist am Dienstagmittag Opfer eines Gauner-Trios in Efringen-Kirchen geworden. Die Polizei bittet um Mithilfe
Die 76 Jahre alte Dame war beim Mittagsessen und lief gegen 13 Uhr auf der Isteiner Straße nach Hause. Da die Frau nicht mehr so gut zu Fuß ist,  benutzte sie als Gehhilfe laut Polizeibericht einen sogenannten Rollator. Als sie im Bereich des dortigen Seniorenzentrums war, kam ein silberfarbener Mercedes mit einem Ausfuhrkennzeichen des Landkreises Starnberg (STA) angefahren und hielt an. Aus dem Fahrzeug, das von einem Mann gefahren wurde, stiegen eine Frau und ein Mann aus.

Die beiden sprachen die Seniorin an und erkundigten sich nach dem Weg. Dabei zeigten sie ihr eine Landkarte. Im Verlauf des Gespräches boten sie der Seniorin dann „Goldschmuck“ zum Kauf an. Die bedrängte Frau schlug das Angebot aus und erklärte, dass sie selbst Schmuck habe. Daraufhin hängte ihr der Mann eine billige Goldimitat-Halskette um den Hals. Er umklammerte die Frau anschließend von hinten und löste dabei die hochwertige Goldhalskette, welche die Frau um den Hals trug.

Zur selben Zeit steckte seine Komplizin der Seniorin billige Ringe an die Finger und versuchte gleichzeitig, die hochwertigen Fingerringe der Frau von deren Fingern zu ziehen. Dies gelang jedoch nicht. Die beiden Diebe stiegen daraufhin in den Mercedes und das Trio flüchtete. Der Fahrer fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Norden davon und überholte dabei mehrere Fahrzeuge. schmuck online shop


Ein Betreuer aus dem dortigen Seniorenzentrum hatte den Vorfall bemerkt und eilte der Seniorin zu Hilfe. Den Angriff auf die Frau und den Diebstahl konnte er allerdings auch nicht mehr verhindern. Er konnte aber das Kennzeichen ablesen und die Polizei alarmieren. Sofort wurde eine Fahndung nach dem Fahrzeug ausgelöst. Die Grenzübergänge nach Frankreich wurden durch die Bundespolizei besetzt. Auch die Grenzübergänge zur Schweiz waren verständigt worden. Trotzdem konnte das Gauner-Trio jedoch noch nicht erwischt werden.

Der gewaltbereite Dieb ist etwa 40 Jahre alt, hat schwarze, nach hinten gegelte Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er trug eine dunkle Jacke. Seine Komplizin ist Mitte/Ende 30, etwa 160 cm groß und schlank. Sie trug einen türkisfarbenen Rock mit Muster und hat schwarze lange Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Beide Personen haben einen dunklen, südländischen Teint.

Die Polizei warnt die Bevölkerung vor dem Gauner-Trio. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Drei weiterhin im Landkreis Lörrach unterwegs sind.

Hinweise zum Vorfall in Efringen-Kirchen oder zum Aufenthaltsort/Standort des Fahrzeuges und der Personen nimmt der Polizeiposten Markgräflerland in Kandern unter Tel.: 0 78 626/977 800 entgegen.

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2012年3月6日星期二

Baunatal: Betrüger stahlen Goldschmuck von 78-Jähriger

Post by (schmuck) Mar 2012
Baunatal. Goldschmuck von bisher unbekanntem Wert erbeutete ein Betrüger am Montag bei einer 78-jährigen Rentnerin in Rengershausen. Nach Angaben von Polizeisprecher Michael Lange stellte sich der Täter bei der Frau als Mitarbeiter einer Reinigungsfirma vor.schmuck online shop 
Symbolbild HNA
Der Unbekannte bot der Rengershäuserin an, die Waschbetonplatten vor dem Haus am Trifthof zu säubern. Das lehnt die Rentnerin ab. Daraufhin erklärte der Mann, dass sein Vater eine Goldschmiede in Wolfhagen betreibe und auf der Suche nach alten Schmuckstücken sei. Er selbst könne diese zu einem guten Preis ankaufen.
Daraufhin holte die Frau eine Papiertüte, die bis zur Hälfte mit alten Goldschmuckstücken gefüllt war. Der Unbekannte nahm die Tüte und gab vor, den Preis für die Stücke bei einem Bekannten in seinem Auto ermitteln zu lassen. Der Täter verschwand mit dem Schmuck und kehrte nicht weider zurück.
Der Täter soll etwa 20 Jahre alt sein und sehr kurze Haare, ähnlich einer Glatze, haben. Er soll 1,65 bis 1,70 Meter groß sein und eine untersetzte Figur haben. Er trug einen Ohrring im rechten Ohr und eine schwarze Lederjacke. Hinweise an die Polizei: 0561/9100. (sok)

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